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Vorträge und Präsentationen

2012: Tagung zum Ehrenamt im staalichen Auftrag - 13.01.2012

Ehremamt im Naturschutz wird vielfältig wahrgenommen. Meist sind damit freiwillige Tätigkeiten im Rahmen konkreter Naturschutzaufgaben oder die Mitwirkung in naturschutzorientierten Vereinen und Verbänden gemeint.

Für den Bereich des beruflichen Naturschutzes, insbesondere die unteren Naturschutz- oder Landschaftsbehörden, spielen aber auch die von staatlicher Seite Beauftragten eine zentrale Rolle bei der Unterstützung ihrer beruflichen Aufgaben. Die Bezeichnungen unter denen diese ebenfalls ehrenamtlich tätigen Kolleginnen und Kollegen berufen werden, sind sehr vielfältig. Der erste Vortrag geht darauf in einer bundesweiten Übersichtsdarstellung ein. Der Befund wird am Beispiel Thüringens vertieft dargestellt. Zwei weitere Vorträge beschäftigen sich mit den unterschiedlichen Erfahrungen der ehrenamtlichen und der behördlichen Seite. Die beiden letzten Beiträge gehen auf Fragen der Unterstützung durch die berufende, also die staatliche Seite ein.

Die nachfolgenden PDF Dateien enthalten die Vortragsfolien der Veranstaltung.

  1. Das beauftragte / berufene Ehrenamt im Naturschutz in Deutschland (Heinz-Werner Persiel, Lea Stanke, BBN)
  2. Zum Verhältnis von Naturschutzbehörden und ihren berufenen Ehrenämtern (Manfred Klöppel, Saalfeld, Thüringen)
  3. Erfahrungsbericht einer Naturschutzwacht (Erich Wurstbauer, Biberberater, Fürstenzell, Bayern)
  4. Erfahrungen einer Unteren Landschafts- (Naturschutz-)behörde mit Ihrer Naturschutzwacht (Frank Hoffmann, ULB, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen)
  5. Was tut der Staat für die Motiviation für das Ehrenamt? (Volker Rothenburger, UNB, Frankfurt, Hessen)
  6. Aufwandsentschädigung / Finanzierung für das Ehrenamt (Frank Grütz, Naturwacht, Saarland)

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2009: BBN Herbsttagung vom 24./25.09.2009